Scavland - Hardcore-Survival-RPG in einer postapokalyptischen Sowjetwelt

Scavland

Scavland startet nach sage und schreibe sechs Jahren Entwicklungszeit in den Early Access, ein wahrer Marathon für ein Indie-Projekt. Entwicklerstudio NoShadow schickt uns als sogenannten Vulture, einen Plünderer, der von den Überresten der alten Welt lebt, in die von Krieg und einem mysteriösen Nebel verwüstete Region Zalesye. Verlassene Siedlungen erkunden, gefährliche Aufträge annehmen, Mutanten und feindselige Überlebende bekämpfen, all das gehört zum harten Alltag, während wir uns Stück für Stück tiefer in die Ödnis vorarbeiten.

Zalesye ist dabei alles andere als menschenleer. Zehn unterschiedliche Fraktionen, Händler und Überlebende versuchen sich auf ihre eigene Weise in dem, was von der Welt übrig geblieben ist, zurechtzufinden. Unser Ruf bei ihnen bestimmt, welche Aufträge, Waren und Geheimnisse uns offenstehen. Über 25 Waffen und mehr als 300 Anbauteile erlauben es uns, unsere Ausrüstung bis ins letzte Detail auf den eigenen Spielstil zuzuschneiden, während wir zwischen handgefertigter Oberwelt und prozedural generierten unterirdischen Bunkern hin- und herwechseln. Im Hintergrund verbirgt sich zudem ein größeres Mysterium um den titelgebenden Nebel und die Frage, warum wir selbst einen tödlichen Angriff mysteriöser Soldaten überlebt haben.

Vorbereiten, Erkunden, Überleben, Wiederkommen

Jede Expedition in Scavland folgt demselben rauen Kreislauf aus Vorbereitung, Risiko und Belohnung. Wer zu unvorsichtig vorgeht, kehrt oft gar nicht erst zurück.

  • Fraktionen und Ruf: Zehn unterschiedliche Gruppen bevölkern Zalesye, unser Ansehen bei ihnen entscheidet über verfügbare Aufträge, Handelswaren und Geheimnisse.
  • Detaillierte Waffenanpassung: Über 25 Waffen und mehr als 300 Anbauteile erlauben taktischen Kampf mit Feuerwaffen, Nahkampf, Stealth und Schalldämpfern nach eigenem Spielstil.
  • Oberwelt und Bunker: Eine handgefertigte offene Welt trifft auf prozedural generierte unterirdische Bunker, je weiter wir uns von bekannten Pfaden entfernen, desto größer werden Gefahr und Beute zugleich.
  • Fortlaufende Handlung in drei Akten: Der Early-Access-Start deckt den ersten von insgesamt drei geplanten Story-Akten ab, ein kooperativer Mehrspielermodus soll in einem späteren Update folgen.
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Unser Feature-Fokus: NoShadow selbst bezeichnet Scavland als Liebeserklärung an Titel wie S.T.A.L.K.E.R., Escape from Tarkov, Metro, Darkwood, Ultima Online und Tibia, eine beeindruckend lange Liste an Referenzpunkten, die bereits erahnen lässt, wie viel Herzblut in diesem Projekt steckt. Auch Parallelen zum kultigen Zero Sievert sind zu erkennen.

Besonders schön ist die persönliche Entstehungsgeschichte, ein Entwickler erklärte, dass ihn Tibia als Kind zur Pixelkunst brachte, weil er einst ein eigenes Schwert zu einem modifizierten Server hinzufügen wollte. Nachdem Publisher UnsubscribeMedia vor rund einem Jahr eingestiegen ist, wuchs das Team von drei auf fünfzehn Personen, begleitet von mittlerweile über 175.000 Wunschlisten-Einträgen kurz vor dem Early-Access-Start.

Scavland - Status Quo

Scavland startet am 4. September 2026 exklusiv für PC über Steam in den Early Access. Die Entwickler planen mit einer Early-Access-Phase von etwa 12 bis 24 Monaten, in der sukzessive weitere Story-Akte, Regionen und ein Koop-Modus hinzukommen sollen.

Worum geht es in Scavland?

Scavland ist ein hardcore Survival-RPG, in dem wir als Plünderer die nebelverhangene, postapokalyptische Region Zalesye erkunden, Beute sammeln, unseren Ruf bei zehn Fraktionen aufbauen, Waffen individuell anpassen und uns zwischen Oberwelt und prozeduralen Bunkern immer tiefer in die gefährliche Ödnis vorarbeiten.

Scavland auf einen Blick: Hardcore Survival-RPG von NoShadow und UnsubscribeMedia · Einzelspieler (Koop geplant) · Top-Down-Pixel-Art · über 25 Waffen mit 300+ Anbauteilen · seit Early-Access-Start in drei geplanten Story-Akten · Release: 4. September 2026 (Early Access)