Victor's Video Vault - Retro-Horror in einer realitätsverzerrenden 90er-Videothek

Victor's Video Vault versetzt uns zurück ins Jahr 1995, an einen Arbeitsplatz, der zunächst gar nicht so unangenehm klingt. Entwickler Stingbot Games lässt uns die Nachtschicht in einer kleinstädtischen Videothek übernehmen, Regale einräumen, Kundschaft beraten, den Laden für die Nacht vorbereiten. Sobald aber der letzte Kunde geht und die letzte Kassette des Abends verliehen wurde, beginnt sich die Realität innerhalb des Ladens nach den Regeln genau dieses Films neu zu schreiben.
Fünf Nächte müssen wir auf diese Weise überstehen, und jede einzelne verwandelt den Laden in ein komplett neues Szenario. Eine Nacht steht der Verkaufsraum unter Wasser, während uns ein Lagunenmonster aus der Tiefe zu ziehen versucht, in einer anderen bricht ein außerirdischer Bienenstock aus den Deckenplatten hervor, wieder eine andere lässt einen Tornado durch die Gänge fegen. Statt uns nur zu verstecken, müssen wir Umgebungsrätsel lösen und die jeweils gültigen Regeln der Nacht verstehen, um bis zum Morgen durchzuhalten. Handgemachte Pixel-Texturen auf schlichten Low-Poly-Modellen fangen dabei die körnige Atmosphäre klassischer Videotheken hervorragend ein. Wer nach der Story auch noch tiefer graben will, kann sich im separaten Archiv-Modus fünf Jahre in die Vergangenheit begeben und die ersten Ausbrüche im Vault selbst untersuchen.
Jede Nacht ein neuer Film, jede Nacht neue Regeln
Was tagsüber wie eine gewöhnliche Videothek wirkt, verwandelt sich nachts in ein völlig unvorhersehbares System aus wechselnden Gefahren und Regeln. Genau dieses ständige Neu-Lernen treibt den Spannungsbogen von Victor's Video Vault an.
- Wechselnde nächtliche Realität: Fünf Nächte stehen bevor, jede verwandelt den Laden nach den Regeln eines anderen Films in ein völlig neues, gefährliches Szenario.
- Umgebungsrätsel statt reines Verstecken: Wir müssen die jeweils gültigen Regeln jeder Nacht verstehen und Umgebungsrätsel lösen, um bis zum Morgen durchzuhalten.
- Analoge 90er-Ästhetik: Handgemachte Pixel-Texturen auf schlichten Low-Poly-Modellen fangen die körnige, physische Atmosphäre klassischer Videotheken glaubwürdig ein.
- Archiv-Modus mit eigenem Journal: In einem separaten, wiederspielbaren Modus reisen wir fünf Jahre zurück, dokumentieren Phänomene in Victors Tagebuch und decken die ersten Ausbrüche im Vault auf.
Unser Feature-Fokus: Stingbot Games, ein kalifornisches Studio unter der Leitung von Sterling Selover, war zuvor für Keeper's Toll bekannt, Victor's Video Vault markiert nun ihr bislang ambitioniertestes Projekt. Angesichts des Erfolgs von Videotheken-Simulationen wie Retro Rewind war es fast schon absehbar, dass irgendjemand dem Konzept früher oder später eine waschechte Horror-Note verpassen würde. Der Titel reiht sich damit in den aktuellen Trend des Analog-Horrors ein, ergänzt diesen aber um eine prozedural wechselnde Realität, die dem Spiel eine deutlich dynamischere Note verleiht als klassische Walking-Simulator-Horrortitel.
Victor's Video Vault - Status Quo
Victor's Video Vault wurde im April 2026 offiziell angekündigt und soll 2027 für den PC erscheinen, ein genaues Datum steht noch aus. Wer sich schon jetzt selbst der ersten Nacht stellen möchte, kann seit dem 12. August eine kostenlose Demo herunterladen.
Worum geht es in Victor's Video Vault?
Victor's Video Vault ist ein Retro-Horror-Adventure, in dem wir als Nachtschicht-Angestellter einer 90er-Videothek fünf Nächte überstehen müssen, in denen die letzte verliehene Kassette die Realität des Ladens jeweils nach den Regeln eines eigenen Horrorszenarios umschreibt.
Victor's Video Vault auf einen Blick: Retro-Horror-Adventure von Stingbot Games · Einzelspieler · Ego-Perspektive · Pixel-Art im 90er-VHS-Setting · Story- und wiederspielbarer Archiv-Modus · Release: 2027 TBA







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