Trawler's Wake - Survival-Horror-Angelspiel in der verfluchten Hafenstadt Greywharf

Trawler's Wake

Trawler's Wake beginnt mit einem verlockenden Versprechen und einer bitteren Enttäuschung. Statt des erhofften Urlaubsparadieses landen wir in Greywharf, einem verfallenen, überfluteten Hafenstädtchen, in dem eine ehemalige Forschungsanlage verlassen daliegt und irgendetwas im Wasser längst nicht mehr normal ist. Das kleine, international besetzte Dreier-Team Icebound Labs schickt uns mit einem alten, rostigen Fischtrawler auf die Suche nach Antworten, während wir gleichzeitig irgendwie über die Runden kommen müssen.

Tagsüber verläuft das Leben in Greywharf noch vergleichsweise ruhig. Wir werfen die Angel aus, verkaufen unseren Fang und investieren das verdiente Geld in Reparaturen und Upgrades für unseren angeschlagenen Trawler, von einer einfachen Angelrute bis hin zu Netzen, einer Seilwinde und angeblich sogar Dynamit. Sobald die Sonne untergeht, kippt die Stimmung vollständig, die wertvollsten und seltensten Fische lassen sich zwar nur nachts fangen, dafür lauern in denselben Gewässern hungrige Kreaturen, für die plötzlich wir selbst zum Köder werden.

Zwischen ruhigem Angeltag und tödlicher Nachtschicht

Der Tagesrhythmus von Trawler's Wake lebt genau von diesem Kontrast zwischen entspannter Routine und plötzlicher Bedrohung.

  • Fischen und Handeln bei Tag: Wir werfen die Angel aus, verkaufen unseren Fang beim örtlichen Händler und investieren den Erlös in bessere Ausrüstung.
  • Trawler-Ausbau: Treibstoff im Blick behalten, den Motor flicken und Ersatzteile organisieren, mit genug Aufwand wird aus der rostigen Klapperkiste wieder ein einsatzfähiges Schiff.
  • Gefährliche Nachtfischerei: Die wertvollsten Fänge warten erst nach Sonnenuntergang, dann aber sind wir plötzlich selbst die Beute hungriger Kreaturen aus der Tiefe.
  • Erkundung von Greywharf: Anomaliezonen, überflutete Wohnviertel und eine verlassene Forschungsanlage warten abseits der ausgetretenen Pfade auf uns.
  • Geschichte zum Aufdecken: Nach und nach setzen wir zusammen, was mit der einst blühenden Hafenstadt tatsächlich geschehen ist.
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Unser Feature-Fokus: Die Mischung aus entspanntem Fischen bei Tag und existenzieller Bedrohung bei Nacht erinnert stark an Dredge, nur eben konsequent aus der Egoperspektive statt von oben betrachtet. Bemerkenswert ist, dass das Dreier-Team von Icebound Labs an Trawler's Wake offenbar in der Freizeit neben eigentlichen Hauptjobs arbeitet, ganz ohne Publisher im Rücken, und dabei bereits mehrere Wunschlisten-Meilensteine erreicht hat, die das Team selbst als Überraschung beschreibt.

Parallel dazu arbeitet dasselbe kleine Team auch an UNDISCLOSED, einem deutlich größer angelegten Koop-Horror-Projekt, das wir ebenfalls bereits vorgestellt haben, wie sich zwei parallele Projekte mit einem derart kleinen, nebenberuflichen Team auf Dauer vereinbaren lassen, bleibt spannend zu beobachten.

Trawler's Wake
Mit unserem rostigen, alten Trawler ziehen wir in den Gewässern von Greywharf los zum Fischfang. 

Trawler's Wake - Status Quo

Trawler's Wake hat bislang noch keinen Release-Termin, auf Steam wird der Titel aktuell nur mit "To be announced" geführt. Wer das Projekt im Blick behalten möchte, kann es schon jetzt auf seine Steam-Wunschliste setzen.

Worum geht es in Trawler's Wake?

Trawler's Wake ist ein Survival-Horror-Angelspiel, in dem wir in der verfallenen Hafenstadt Greywharf tagsüber fischen und unseren Trawler ausbauen, während wir nach Sonnenuntergang selbst zur Beute gefährlicher Meereskreaturen werden und nach und nach das Geheimnis der Stadt aufdecken.

Trawler's Wake auf einen Blick: Survival-Horror-Angelspiel von Icebound Labs · Einzelspieler · Egoperspektive · Tag-Nacht-Zyklus mit Trawler-Fortschrittssystem · ohne Publisher, in Eigenregie entwickelt · Release: TBA