Rerouted - Im Koop-Survival ohne GPS durch die Wildnis zurück nach Hause

Rerouted lässt uns mitten in der endlosen nordischen Wildnis stranden, weitab jeder Zivilisation. Entwickler Tooman verzichtet dabei bewusst auf jede moderne Navigationshilfe, wir müssen uns solo oder gemeinsam mit bis zu drei Freunden allein mit Karte, Kompass und markanten Landmarken durch dichte Wälder, Sümpfe, Flüsse und Gebirgspässe orientieren. Unser einziges Ziel bleibt dabei denkbar simpel, wir wollen lebend nach Hause finden, möglichst ohne dabei jemanden zu verlieren.
Unterwegs müssen wir uns komplett von dem ernähren, was uns die Natur bietet, jagen, fischen, Beeren und Kräuter sammeln, über offenem Feuer kochen und die nötige Ausrüstung zum Überleben selbst herstellen. Sobald die Kälte einsetzt, wird unser improvisiertes Lager zum wichtigsten Ort der Reise, wir bauen und verbessern unseren Unterschlupf, wärmen uns am Feuer und bereiten uns auf die nächste Etappe vor. Die Tierwelt der Region betrachtet uns dabei durchaus als Eindringlinge, Bären und Wölfe verteidigen ihr Revier und reagieren sogar auf unsere Stimme über den Proximity-Chat.
Orientierung, Überlebenskunst und eine Tierwelt, die mithört
Ohne verlässliche Routine bei Navigation, Nahrungssuche und Lagerbau wird jede Etappe in Rerouted schnell zum Glücksspiel.
- Navigation ohne GPS: Karte, Kompass und markante Landmarken sind unsere einzigen Hilfsmittel, um uns einen eigenen Weg durch Wälder, Sümpfe, Flüsse und Gebirgspässe zu bahnen.
- Leben von der Natur: Jagen, Fischen, Sammeln und Kochen über offenem Feuer sichern unser Überleben, während wir die nötige Ausrüstung selbst herstellen.
- Lagerausbau: Unser Unterschlupf lässt sich Stück für Stück verbessern, wichtig für Wärme, Erholung und die Vorbereitung auf die nächste Etappe.
- Tierwelt als echte Bedrohung: Bären, Wölfe und andere Tiere verteidigen ihr Revier und reagieren sogar auf unsere Stimme über Proximity-Voice-Chat, manchmal bleibt Stille die klügere Wahl.
- Koop mit Risikofaktor Mensch: Bis zu vier Spielerinnen und Spieler teilen sich Vorräte und wachen übereinander, oder hoffen zumindest heimlich, dass der Bär zuerst jemand anderen erwischt.
Unser Feature-Fokus: Bemerkenswert an Rerouted ist der bewusste Verzicht auf jegliche Navigationshilfen, ein Ansatz, der eher an die kompromisslose Authentizität von The Long Dark erinnert als an die meisten Koop-Survival-Titel mit Wegpunkt-Markierungen. Der Entwickler selbst bringt die eigentliche Pointe des Spiels dabei schön auf den Punkt, das größte Risiko in der Wildnis seien am Ende gar nicht die Tiere, sondern die eigenen Mitspieler. Ein wirklich vielversprechendes Survival-Abenteuer!

Rerouted - Status Quo
Das frisch angekündigte Rerouted hat aktuell noch keinen Releasetermin und wird auf Steam fürs Erste mit "Coming soon" geführt. Wer das vielversprechende Projekt im Blick behalten möchte, kann das Spiel schon jetzt auf die Steam-Wunschliste setzen.
Worum geht es in Rerouted?
Rerouted ist ein Koop-Survival-Adventure, in dem wir solo oder zu viert ganz ohne GPS mit Karte und Kompass durch eine unwirtliche nordische Wildnis navigieren, von der Natur leben, unser Lager ausbauen und uns dabei vor Wildtieren wie Bären und Wölfen in Acht nehmen müssen.
Rerouted auf einen Blick: Koop-Survival-Adventure von Tooman · 1-4 Spieler · Online-Koop und Solo · Navigation ohne GPS mit Kompass und Karte · Proximity-Voice-Chat, den Wildtiere hören können · Release: TBA, Stand August 2026







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