Flame and Blame - Koop-Feuerwehr-Komödie mit Physikchaos und völlig überforderten Rettern

Flame and Blame

Flame and Blame schickt uns gemeinsam mit bis zu drei Freunden als vermutlich schlechteste Feuerwehr der Stadt zu brennenden Gebäuden. Entwickler RetroStyle Games drückt uns dafür Schlauch und Axt in die Hand, echte Feuerwehr-Erfahrung bringen wir dagegen keine mit. Ist das Feuer schließlich gelöscht, beginnt ohnehin der wichtigere Teil des Einsatzes: herauszufinden, wer aus der Crew diesmal dafür verantwortlich war, dass währed der Löschaktion alles noch ein bisschen schlimmer geworden ist.

Am Einsatzort angeschlossen, verwandelt sich unser Löschschlauch schnell in eine unberechenbare Waffe, die uns bei zu viel Druck gerne selbst durch den Raum schleudert. Mit der Axt brechen wir uns notfalls den Weg durch Türen und Wände frei, auch wenn dabei mal ein bisschen mehr kaputtgeht als eigentlich nötig gewesen wäre. Zivilisten, Haustiere und sogar ein ziemlich verwirrter Panda wollen aus dem Rauch gerettet werden, während Stromleitungen, Gas und gelegentliche Feuertornados für Chaos sorgen und unseren eigentlichen Job zur Nebensache werden lassen.

Löschen, Retten und ordentlich Kollateralschaden

Ein sauberer Einsatz ohne Nebenschäden bleibt in Flame and Blame vermutlich die absolute Ausnahme.

  • Physikbasierter Löschschlauch: Bei zu hohem Druck schleudert uns unser eigener Schlauch gerne quer durch den Raum, Feinjustierung ist hier durchaus gefragt.
  • Axt als Universalwerkzeug: Türen und Wände lassen sich notfalls einfach durchbrechen, elegant ist anders, effektiv ist diese Methode aber schon.
  • Rettung von Zivilisten und Tieren: Wir schleppen Menschen aus dem Rauch, retten Haustiere und sogar einen ziemlich verwirrten Panda, notfalls auch per improvisiertem Trampolin-Sprung in Sicherheit.
  • Zusätzliche Gefahren: Stromleitungen, Gaslecks und gelegentliche Feuertornados sorgen dafür, dass der eigentliche Brand oft das kleinste Problem am Einsatzort ist.
  • Solo oder im Koop: Bis zu vier Spielerinnen und Spieler teilen sich Schlauch, Axt und die gegenseitige Schuldzuweisung. Wer mag, kann sich aber auch allein ins Feuer stürzen.
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Unser Feature-Fokus: Mit Flame and Blame setzt RetroStyle Games auf das bewährte Erfolgsrezept eines völlig unqualifizierten Einsatzteams, diesmal eben bei der Feuerwehr. Die Kombination aus physikbasiertem Löschschlauch, Axt-Zerstörung und kuriosen Rettungsaktionen wie der des verwirrten Pandas verspricht auf jeden Fall reichlich Chaos-Potenzial im Koop-Modus. Der erste Trailer weckt die Neugier.

Flame and Blame
Ein Blick auf den Warnhinweis genügt, um zu ahnen, dass dieser Kollege gleich einen elektrisierenden Moment erlebt, sobald der Hebel umgelegt wird.

Flame and Blame - Status Quo

Flame and Blame wird vermutlich im Rahmen des Ukrainian Games Festival 2026 offiziell von RetroStyle Games vorgestellt. Der Release ist für 2027 geplant, einen konkreten Releasetermin gibt es noch nicht. Wer das Projekt im Blick behalten möchte, kann es schon jetzt auf die Steam-Wunschliste setzen.

Worum geht es in Flame and Blame?

Flame and Blame ist eine chaotische Koop-Comedy, in der wir solo oder zu viert als unfähige Feuerwehr Brände löschen, Zivilisten und Tiere retten und uns dabei mit physikbasierten Schläuchen, Äxten und gegenseitigen Schuldzuweisungen durch jeden Einsatz kämpfen.

Flame and Blame auf einen Blick: Chaotische Koop-Feuerwehr-Comedy von RetroStyle Games · 1-4 Spieler · Online-Koop und Solo · physikbasierter Löschschlauch und Axt-Zerstörung · kuriose Rettungsaktionen · Release: 2027 TBA