PACS - Der postapokalyptische Lieferdienst - Pakete ausliefern in der verstrahlten Ödnis

PACS steht für Post Apocalypse Courier Service und beschreibt ziemlich genau, worum es in dem Koop-Simulator vom britischen Studio 316 geht. Wir bauen in einer von der Zivilisation verlassenen Ödnis unseren eigenen kleinen Kurierdienst auf und beliefern die letzten verbliebenen Bewohner mit dringend benötigten Paketen. Was in der Theorie nach einem gewöhnlichen Job klingt, wird in der verstrahlten, von Wetterextremen geplagten Wildnis schnell zu einer echten Überlebensfrage.
Von einem kleinen Garagenbetrieb aus arbeiten wir uns Stück für Stück nach oben, reparieren und tunen unsere Fahrzeuge mit neuen Motoren, Reifen, Batterien und Karosserieteilen und erweitern unser Geschäft in neue, gefährlichere Zonen der Karte. Zerklüftete Bergpässe, Sanddünen und schlammige Sümpfe stellen dabei ebenso eine Herausforderung dar wie die Fracht selbst, die auch schon einmal unhandlich groß, explosiv oder radioaktiv ausfallen kann.
Von der Ein-Mann-Garage zum Wasteland-Versanddienst
Der Spielablauf vom Liefersimulator PACS dreht sich rund um Logistik, Fahrzeugpflege und das Überleben in einer lebensfeindlichen Umgebung.
- Koop für bis zu vier Postboten: Wir liefern entweder solo oder gemeinsam mit bis zu drei Freunden im Konvoi durch die Wildnis, ganz nach eigenem Tempo und eigener Risikobereitschaft.
- Fahrzeugpflege und Tuning: Motoren, Reifen, Batterien, Antriebsstrang und Karosserie lassen sich mit gefundenen Teilen aufrüsten, um auch anspruchsvollere Routen zu meistern.
- Sorgfältiges Verpacken: Unser begrenzter Laderaum will klug eingeteilt werden, schließlich landet auch mal unhandlich große, explosive oder radioaktive Fracht in unserem Wagen.
- Schutzausrüstung Pflicht: Der firmeneigene Atemschutz gehört jederzeit zur Grundausstattung, schließlich verspricht die verstrahlte Luft der Ödnis wenig Gutes.
- Erkunden zu Fuß und auf Rädern: Für Ersatzteile und Vorräte verlassen wir gelegentlich unser Fahrzeug und erschließen uns nach und nach neue, deutlich gefährlichere Zonen der Karte.
Unser Feature-Fokus: Das Studio selbst beschreibt PACS treffend als eine Mischung aus MudRunner, Lethal Company und einem in einen Liefersimulator verwandelten Mad Max, eine Kombination, die uns auf Anhieb überzeugt. Dass mit Playstack, verantwortlich unter anderem für Balatro und Mortal Shell, ein Publisher mit gutem Gespür für ungewöhnliche Indie-Konzepte hinter dem Projekt steht, macht uns zusätzlich neugierig auf die kommende Early-Access-Version.
PACS - Status Quo
PACS befindet sich aktuell in der Vorbereitung auf den Early-Access-Start, der für 2026 angesetzt ist, ein genaues Datum nennen Studio 316 und Playstack noch nicht. Stand August 2026 hat das Spiel bereits über 300.000 Wishlists erreicht. Wer sich für eine künftige Teilnahme am Playtest registrieren möchte, kann dies über die offizielle Website pacsgame.com tun. Die Early-Access-Phase selbst soll laut Entwicklern zwischen sechs und zwölf Monaten dauern.
Worum geht es in PACS?
PACS - Post Apocalypse Courier Service ist ein Koop-Liefersimulator, in dem wir solo oder zu viert einen Kurierdienst in der postapokalyptischen Ödnis aufbauen, unsere Fahrzeuge reparieren und aufrüsten, gefährliche Fracht sicher transportieren und neue, zunehmend feindselige Zonen der Karte erschließen.
PACS auf einen Blick: Koop-Liefersimulator von Studio 316 und Playstack · 1-4 Spieler · Online-Koop und Solo · Fahrzeugpflege und Tuning-System · Erkundung zu Fuß und auf Rädern · Release: Early Access für 2026 geplant









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