Aliens Took My Stuff - Koop-Heist-Simulation als außerirdische Einbrecher

Aliens Took My Stuff

Aliens Took My Stuff stellt den klassischen Alien-Invasions-Plot auf den Kopf. Statt die Erde gegen Außerirdische zu verteidigen, übernehmen wir selbst deren Rolle und infiltrieren gemeinsam mit bis zu drei weiteren Mitspielern nichtsahnende Vorstadthaushalte. Entwickler Red Core Games schickt uns dabei mit einem ziemlich schrägen Forschungsauftrag los. Um menschliche DNA zu sammeln, müssen wir buchstäblich alles mitgehen lassen, was nicht niet- und nagelfest ist, von der Couch bis zur Zahnbürste.

Zu nah an die schlafenden Bewohner heranzukommen, kann schnell nach hinten losgehen. Also schleichen wir möglichst geräuschlos durch die Räume, tragen unsere Beute Stück für Stück zusammen und versuchen, dabei niemanden aufzuwecken. Telekinese hilft uns, selbst sperrige Möbel durch die Gegend schweben zu lassen, während Unsichtbarkeit den Weg an heiklen Stellen erleichtert. Wer noch einen Schritt weitergehen möchte, kann sogar einen verwirrten Erdbewohner kurzerhand aufs eigene Raumschiff entführen. Werden wir erwischt, ist es mit der Ruhe allerdings vorbei und aus den verschlafenen Bewohnern wird erstaunlich schnell eine Verfolgertruppe mit Baseballschlägern.

Schleichen, Sammeln und der Wettlauf gegen versteckte Fallen

So albern die Ausgangslage klingt, in der Umsetzung verlangt Aliens Took My Stuff einiges an Vorsicht und Absprache im Team.

  • DNA als Fortschritts-Ressource: Gesammelte DNA investieren wir in Upgrades für unser Raumschiff und schalten damit besseres Equipment für noch größere Raubzüge frei.
  • Alien-Fähigkeiten: Telekinese, Unsichtbarkeit und futuristische Gadgets erweitern unsere Möglichkeiten, unbemerkt an wertvolle Gegenstände zu kommen.
  • Hindernisse im Haus: Versteckte Fallen, Sicherheitskameras und verschlossene Türen zwingen uns dazu, jeden Raum sorgfältig zu erkunden, bevor wir zuschlagen.
  • Eskalation bei Entdeckung: Werden wir erwischt, bleibt oft nur noch die Flucht vor wütenden, mit Baseballschlägern bewaffneten Anwohnern.
  • Koop für bis zu vier Aliens: Gemeinsam mit Freunden lässt sich die Beute effizienter verteilen, dafür wächst mit jedem zusätzlichen Spieler auch das Risiko, entdeckt zu werden.
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Unser Feature-Fokus: Der umgedrehte Blickwinkel, bei dem wir selbst als plündernde Außerirdische durch die Häuser ziehen, gibt dem vertrauten Stealth-Heist-Prinzip eine angenehm komödiantische Note. Schleichmechanik, Alien-Fähigkeiten und chaotische Koop-Momente lassen dabei ein wenig an Thief Simulator mit einer guten Portion Slapstick denken.

Mit Polden Publishing steckt wie schon bei SnowJob, Emergency Buddies, Timber Truck und Night Shift Hospital erneut derselbe Publisher dahinter, diesmal allerdings gemeinsam mit dem noch jungen Entwicklerteam Red Core Games.

Aliens Took My Stuff - Status Quo

Für Aliens Took My Stuff gibt es bislang noch keinen konkreten Release-Termin, auf Steam wird das Spiel derzeit lediglich mit „Coming soon“ geführt. Über den Button „Request Access“ können sich Interessierte bereits für einen kommenden Playtest anmelden. Wer die Entwicklung weiterverfolgen möchte, kann den Titel außerdem schon jetzt auf die eigene Steam-Wunschliste setzen.

Worum geht es in Aliens Took My Stuff?

Aliens Took My Stuff ist eine Koop-Diebstahl-Simulation, in der wir solo oder zu viert als Außerirdische menschliche Haushalte plündern, mit Telekinese und Unsichtbarkeit unbemerkt bleiben und gesammelte DNA in bessere Ausrüstung für noch größere Raubzüge investieren.

Aliens Took My Stuff auf einen Blick: Koop-Diebstahl-Simulation von Red Core Games und Polden Publishing · 1-4 Spieler · Online-Koop · Alien-Fähigkeiten wie Telekinese und Unsichtbarkeit · Schleich-Gameplay mit Eskalationsrisiko · Release: TBA