SHORE - Chaotisches Friendslop-Survival-Abenteuer auf hoher See

SHORE: Chaotisches Friendslop-Survival-Abenteuer auf hoher See

SHORE beginnt mit einem vermeintlich entspannten Inselurlaub, der jäh endet, sobald ein Vulkan die Insel unter unseren Füßen auseinanderreißt. Der Solo-Entwickler Underdog schickt uns und bis zu drei weitere Freunde daraufhin mit nicht viel mehr als ein paar Paddeln auf ein wackliges Holzfloß, mitten in einem Ozean, der uns nach dem Leben trachtet. Unser einziges Ziel besteht darin, zurück in die Zivilisation zu gelangen, bevor Stürme, Tsunamis, Haie oder der eigene knurrende Magen uns das Handwerk legen.

Getragen wird das Chaos von einer vollständig physikbasierten Floß-Simulation. Jede Welle bringt unser Gefährt zum Schwanken, jede Gewichtsverlagerung verändert die Balance, und Strömungen drücken uns unweigerlich vom Kurs ab. Wer nicht ordentlich mitpaddelt oder sein Gewicht ungünstig verteilt, riskiert, selbst über Bord zu gehen, ganz zu schweigen davon, dass die eigenen Mitspieler in akuter Not durchaus auch mal als improvisierte Haifutter-Option diskutiert werden.

Paddeln, plündern und einander nicht ertrinken lassen

Der Weg zurück zur Zivilisation führt über mehrere ineinandergreifende Systeme, die uns ständig zur Zusammenarbeit zwingen.

  • Physikbasiertes Floß: Wellen, Gewichtsverlagerungen und Strömungen beeinflussen ständig die Balance unseres wackligen Gefährts, wodurch selbst einfaches Paddeln zur Teamaufgabe wird.
  • Gefährliche Biome: Von tückischen Eisbergen über hungrige Haie bis zu Strudeln und Kreaturen aus der Tiefe wartet in jedem neuen Abschnitt der Reise eine andere Art von Ärger auf uns.
  • Ressourcen mit Risiko: Verlassene Inseln, treibende Wracks und gesunkene Schiffe locken mit wertvollen Materialien, verlangen für die Bergung aber häufig einen gefährlichen Umweg.
  • Erzwungene Teamarbeit: Ob zu zweit, dritt oder viert, koordiniertes Paddeln und gegenseitige Rettungsaktionen entscheiden am Ende darüber, wie weit die Reise geht und wer sie übersteht.
  • Entwicklung mit der Community: Underdog entwickelt SHORE öffentlich über Social-Media-Devlogs und lässt Vorschläge der eigenen Community direkt in die Entwicklung einfließen.

Unser Feature-Fokus: Dass ein Solo-Entwickler mit SHORE schon vor dem offiziellen Steam-Announcement über eine halbe Million Aufrufe in sozialen Netzwerken einsammeln konnte, spricht für sich. Mit seinem physikbasierten Wackel-Chaos, waschechten Überlebensgefahren und dem schwarzen Humor, mit dem die eigene Crew notfalls den Haien zum Fraß vorgeworfen wird, reiht sich SHORE nahtlos in die aktuell boomende Welle der sogenannten Friendslop-Spiele ein, jene Koop-Titel, deren Reiz auf purem Chaos mit Freunden beruht. Die zusätzliche Survival-Komponente erinnert dabei zugleich an Raft und dürfte SHORE einen eigenen Platz im mittlerweile gut gefüllten Genre sichern.

SHORE - Status Quo

SHORE wurde von Underdog am 28. Juli 2026 offiziell für Steam angekündigt und soll im vierten Quartal 2026 erscheinen, ein genaues Datum steht noch aus. Wer bei einem kommenden Playtest dabei sein möchte, kann über den Button "Request Access" auf der Steam-Seite schon jetzt Zugang beantragen. Ein Platz auf der Steam-Wunschliste unterstützt den Entwickler auf dem Weg zum Release. 

Worum geht es in SHORE?

SHORE ist ein physikbasiertes Koop-Survival-Abenteuer, in dem bis zu vier Spielerinnen und Spieler nach einem Vulkanausbruch auf einem wackligen Floß über einen lebensfeindlichen Ozean treiben, paddeln, plündern und gemeinsam gegen Stürme, Haie und den eigenen Hunger ankämpfen.

SHORE auf einen Blick: Physikbasiertes Koop-Survival von Solo-Entwickler Underdog · 1-4 Spieler · Online-Koop · gefährliche Biome von Eisbergen bis Haigewässern · Release: Q4 2026