12 Lecks im U-Boot und pure Panik: Schnappt euch eure Crew für den neuen S.O.N.A.R. Playtest

Aktuelles Update: Schnappt euch eure Crew! Ab morgen startet auf Steam ein viertägiger Playtest für S.O.N.A.R. Alle Details zur Teilnahme und zum Spiel findet ihr in diesem Artikel.
Ein militärisches U-Boot ist vermutlich einer der schlechtesten Orte, um mit Freunden ungeklärte Führungsfragen auszutragen. In S.O.N.A.R. - Submarine Operators Not Actually Ready setzt Abylight Barcelona bis zu vier Spieler gemeinsam in ein Hightech-U-Boot, dessen Stationen nur dann sinnvoll zusammenarbeiten, wenn die Crew es ebenfalls tut. Navigation, Sonar, Torpedos und Maschinenraum verlangen Aufmerksamkeit, während ein Leck, ein Brand oder eine missverstandene Ansage genügen kann, um aus einem geordneten Einsatz hektische Schadensbegrenzung zu machen.
Die Abkürzung S.O.N.A.R. steht nicht ohne Grund für Submarine Operators Not Actually Ready. Aus der Ego-Perspektive führen wir Kampfeinsätze durch, eskortieren Frachter, schleichen an feindlichen Zerstörern vorbei oder suchen auf dem Meeresboden nach verlorenen Schätzen und Artefakten. Dabei müssen wir nicht nur das eigentliche Missionsziel im Blick behalten. Ausrüstung lässt sich vor dem Einsatz anpassen und weitere Gegenstände werden mit zunehmendem Fortschritt freigeschaltet, während unter Deck jederzeit etwas ausfallen kann.
Unter Deck funktioniert nichts ohne die restliche Crew
S.O.N.A.R. verteilt die Verantwortung für das U-Boot auf mehrere Arbeitsplätze und zwingt uns dadurch immer wieder zur Abstimmung. Niemand kann gleichzeitig den Kurs planen, das Sonar beobachten, Maschinen reparieren und einen Wassereinbruch stoppen. Gerade wenn mehrere Probleme zusammenkommen, entscheidet deshalb weniger die Leistung eines Einzelnen als die Frage, ob wichtige Informationen rechtzeitig bei der richtigen Person ankommen.
- Viele Stationen, eine Crew: Navigation, Steuerung, Tauchen, Sonar, Periskop, Maschinenraum und Schadensbegrenzung gehören zu den zentralen Aufgaben an Bord. Bis zu vier Spieler müssen deshalb zwischen verschiedenen Bereichen koordinieren und im richtigen Moment Prioritäten setzen.
- Unterschiedliche Einsätze: Neben direkten Gefechten gegen feindliche Schiffe stehen Eskorten, Schatzbergungen und Stealth-Missionen auf dem Programm. Mal zählt Feuerkraft, mal müssen wir möglichst unauffällig durch feindlich kontrollierte Gewässer kommen.
- Probleme kommen selten allein: Wassereinbrüche, Feuer und beschädigte Systeme verlangen unmittelbare Reparaturen, während der restliche Einsatz weiterläuft. Proximity-Voice-Chat sorgt dafür, dass Warnungen und Befehle tatsächlich durchs Boot weitergegeben werden müssen und im falschen Moment auch einmal untergehen können.
- Auch die Crew hält nicht ewig durch: Nahrung, Ruhezeiten und Wohlbefinden gehören ebenfalls zur Simulation. Werden die Bedürfnisse der Besatzung zu lange ignoriert, drohen Erschöpfung, Seekrankheit und schließlich sogar Delirium.
Unser Feature-Fokus: S.O.N.A.R. versucht den Spagat zwischen nachvollziehbarer U-Boot-Technik und einem Koop-Modus, der jederzeit kontrolliert im Chaos versinken darf. Abylight Barcelona hat dafür gemeinsam mit der spanischen Marine gearbeitet, reale U-Boote besichtigt und technische Unterlagen als Grundlage genutzt. Besonders interessant ist, dass diese Genauigkeit nicht nur dekorative Schalter und Anzeigen hervorbringen soll. Sie schafft Abhängigkeiten innerhalb der Crew. Wer gerade einen Wassereinbruch bekämpft, kann nicht gleichzeitig das Sonar überwachen, und wenn beim Schleichmanöver jemand die Maschinen zu stark belastet, hilft auch der beste Torpedoschütze wenig. Genau dort treffen Simulation und Koop-Chaos sinnvoll aufeinander.
S.O.N.A.R. - Status Quo
S.O.N.A.R. - Submarine Operators Not Actually Ready besitzt noch kein Releasedatum. Vom 10. bis zum 14. September 2026 öffnet Abylight Barcelona allerdings bereits zum dritten Mal die Schleusen für einen Steam-Playtest. Neu sind diesmal eine eigene Treasure Recovery Station für Bergungsmissionen, ein Singleplayer-Tutorial sowie weitere Optimierungen, Fehlerkorrekturen und kleinere technische Verbesserungen. Zugang zum Test kann direkt über Steam angefragt werden.
Das Interesse an den bisherigen Testrunden ist bereits beachtlich. Für den ersten Playtest im Juli meldeten sich mehr als 75.000 Spielerinnen und Spieler an, über 42.000 davon gingen tatsächlich auf Tauchfahrt. Eine zweite Runde folgte Ende Juli und Anfang August mit zusätzlichen Missionen und überarbeiteten Systemen. Wer die weitere Entwicklung verfolgen möchte, kann S.O.N.A.R. natürlich bereits seiner Steam-Wunschliste hinzufügen.
Worum geht es in S.O.N.A.R.?
S.O.N.A.R. ist eine U-Boot-Simulation für bis zu vier Spieler, die gemeinsam unterschiedliche Stationen eines militärischen Hightech-U-Boots bedienen. Zwischen Kampf-, Stealth- und Bergungsmissionen müssen wir navigieren, Gegner aufspüren, Schäden reparieren und gleichzeitig dafür sorgen, dass auch die eigene Crew einsatzfähig bleibt.
S.O.N.A.R. auf einen Blick: U-Boot-Koop-Simulation von Abylight Barcelona und Publisher Abylight Studios · 1-4 Spieler · Online-Koop mit Proximity-Voice-Chat · Kampf-, Stealth- und Bergungsmissionen · Schadensbegrenzung und Crewbedürfnisse · Release: TBA









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