GRAIN ROT: Koop-Extraction-Horror mit brennbaren Holzkörpern, Beutezügen und Basisbau

Über der Erde erstreckt sich eine versengte Ödnis, darunter warten Ruinen voller Beute, splitternder Möbel und sogenannter Corrupted. In GRAIN ROT von Beck & Branch Games und Publisher Neem steigen wir mit bis zu vier Spielern in einen verfluchten Aufzug und fahren hinab in die Tiefe. Dort zerlegen wir die Einrichtung, sammeln wertvolle Ressourcen und versuchen, unsere Funde sicher zurück an die Oberfläche zu bringen. Jede erfolgreiche Bergung hilft dabei, den Außenposten auszubauen und die Chancen für den nächsten Beutezug zu verbessern.
Einfach wird das allerdings nicht: Als Living Sparks stecken wir in fragilen Holzkörpern, die Feuer fangen, auseinanderbrechen oder von den eigenen Teamkollegen versehentlich in einen monsterverseuchten Gang geschubst werden können.
Unter Tage lebt GRAIN ROT vom Zusammenspiel aus Physik, Geräuschen und ständigem Risiko. Möbel werden zerlegt, Trümmer und Materialien zum Grinder geschafft und dort in Gold verwandelt. Dabei reagieren die Corrupted nicht nur auf unsere Schritte und Bewegungen, sondern auch aufeinander, wodurch selbst kleine Fehler schnell eine Kettenreaktion auslösen können. Besonders heikel wird der Rückweg: Erst sicher geborgene Ressourcen zählen für den Ausbau des Außenpostens. Gehen sämtliche Holzkörper der Gruppe gleichzeitig zu Bruch, ist die komplette Beute dieses Durchlaufs verloren.
Ein Körper ist ersetzbar, der Loot nicht
- Living Sparks in Holzkörpern: Unser eigentlicher Charakter ist der Spark. Geht sein hölzernes Gefäß in Flammen auf oder vollständig zu Bruch, bleibt der Funke in der Runde und kann sich einen neuen Körper mit eigenen Fähigkeiten suchen. Erst wenn kein geeigneter Wirt mehr erreichbar ist, wird es wirklich eng.
- Möbel zerlegen, Gold gewinnen: In den Ruinen bleibt kaum ein Einrichtungsgegenstand unversehrt. Möbel und andere Objekte lassen sich auseinandernehmen, um Ressourcen zu gewinnen oder den Grinder mit Material zu füttern. Das daraus erzeugte Gold hilft der Gruppe bei der Vorbereitung auf die weiteren Phasen des Beutezugs.
- Corrupted hören mit: Die verdorbenen Gefäße der Deep Layers reagieren auf Geräusche, Bewegungen und sogar aufeinander. Je tiefer das Team vordringt, desto stärker greift die Rot um sich. Körper verändern sich, Stimmen verzerren und selbst vertraute Emotes nehmen zunehmend seltsame Formen an.
- Der Außenposten wächst mit: Sicher geborgene Beute fließt in den Ausbau des Outposts. Interaktive Möbel, dauerhafte Werteverbesserungen und gerettete Überlebende bereiten die Gruppe auf schwierigere Abfahrten und tiefere Ruinen vor.
Unser Feature-Fokus: In GRAIN ROT ist Zusammenarbeit überlebenswichtig, aber niemals vollkommen zuverlässig. Ein Spark kann aus seinem Holzkörper geschubst, ein Fluchtweg im falschen Moment blockiert oder ein Gegner direkt vor die Füße eines Teamkollegen getreten werden. Solche Gemeinheiten sorgen für herrliches Koop-Chaos, bleiben jedoch riskant: Gehen sämtliche Körper der Gruppe verloren, verschwindet auch die gemeinsam gesammelte Beute. Zwischen gegenseitiger Rettung und leichtfertiger Sabotage liegt deshalb oft nur ein einziger Schubs.
GRAIN ROT – Status Quo
GRAIN ROT erscheint am 7. August 2026 auf Steam. Online-Koop für bis zu vier Spieler sowie eine deutsche Benutzeroberfläche und deutsche Untertitel sind angekündigt.
Bemerkenswert: Die mittlerweile wieder deaktivierte Demo wurde während dem Steam-Next-Fest 2026 mehr als 350.000-mal heruntergeladen. Wer zum Release gemeinsam mit Freunden in die Ruinen hinabfahren möchte, kann GRAIN ROT bereits auf Steam zur Wunschliste hinzufügen.







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