QUIET - Skurriles Koop-Horror-Chaos mit außerirdischen Enten

QUIET setzt uns und bis zu drei weiteren Mitspielern buchstäblich Federn ein. Das südkoreanische Studio LINE Games Corporation schickt uns als Trupp außerirdischer Enten auf die Erde, deren Raumschiff mitten in einem unscheinbaren Vorstadthaus notgelandet ist. Die fehlenden Ersatzteile für die Reparatur liegen verstreut irgendwo im Haus, das Problem dabei ist nur, dass die Bewohnerin des Hauses jedes einzelne Geräusch hört, das wir verursachen.
Genau hier liegt der zentrale Kniff des Spiels. QUIET benötigt zwingend ein Mikrofon, denn nicht nur virtuelle Bewegungen und Interaktionen im Spiel erzeugen Lärm, sondern auch tatsächliche Geräusche aus der echten Welt. Wer im echten Leben laut lacht, aufgeregt ins Mikrofon quakt oder Absprachen mit dem eigenen Team zu lautstark trifft, riskiert, die Aufmerksamkeit der Hausbesitzerin auf sich zu ziehen, einer Großmutter, die sich im Verlauf des Spiels als weit bedrohlicher entpuppt, als es ihr Alter zunächst vermuten lässt.
Plündern, flüstern und bloß nicht quaken
Das Kernprinzip von QUIET bleibt dabei bewusst simpel, entfaltet seine Spannung aber über mehrere ineinandergreifende Systeme.
- Vorsichtiges Plündern: In den prozedural generierten Häusern suchen wir nach Ersatzteilen für unser Raumschiff, während wir genau abwägen müssen, wie viel wir gleichzeitig tragen und wo wir uns bewegen, ohne etwas umzustoßen.
- Das eigene Mikrofon als Spielmechanik: Nicht nur virtuelle Aktionen, sondern auch echte Geräusche aus dem eigenen Zimmer werden von Spiel und Großmutter gleichermaßen registriert. Ein Konzept, das bereits bei anderen Koop-Horror-Games gut funktioniert hat.
- Team-Risiko: Ein einziger Fehler bringt nicht nur uns selbst, sondern die gesamte Entenbande in Gefahr, Aktionen wollen also gut überlegt sein und abgesprochen sein.
- Solo oder im Quartett: QUIET lässt sich auch allein spielen, kooperativ mit bis zu drei weiteren Spielern verspricht der Spaß aber ungleich größer zu sein.
- Wiederspielwert durch Zufallshäuser: Da die Grundrisse der Häuser prozedural generiert werden, unterscheidet sich jeder Durchlauf spürbar vom vorherigen.
Unser Feature-Fokus: Die Idee, das eigene Mikrofon als zentrale Spielmechanik zu nutzen, ist im Koop-Horror-Genre oft aufgegriffen, aber selten so konsequent umgesetzt worden und dürfte gerade in Discord-Runden für herrlich chaotische Momente sorgen. Zusammen mit dem absurden Grundkonzept aus außerirdischen Enten und einer übermächtigen Monster-Großmutter hebt sich QUIET sehr gut von der Konkurrenz im Koop-Horror-Genre ab.
QUIET - Status Quo
Für QUIET öffnete LINE Games Corporation Ende Juli die Anmeldung zum ersten öffentlichen Playtest, der am 3. August 2026 auf Steam startet. Interessierte Spielerinnen und Spieler können über den Button "Request Access" auf der Steam-Seite ihre Teilnahme beantragen, ein Mikrofon vorausgesetzt.
Der vollständige Release ist bislang nur grob für den weiteren Verlauf des Jahres 2026 angesetzt, ein genaues Datum steht noch aus. Ein Platz auf der Wunschliste hilft dem Entwicklerteam in jedem Fall weiter!
Worum geht es in QUIET?
QUIET ist ein Koop-Horror-Spiel, in dem wir als außerirdische Enten Ersatzteile für unser abgestürztes Raumschiff in einem prozedural generierten Haus suchen und dabei mit dem eigenen Mikrofon möglichst leise bleiben müssen, um die übermächtige Bewohnerin nicht zu alarmieren.
QUIET auf einen Blick: Koop-Horror-Spiel von LINE Games Corporation · 1-4 Spieler · Online-Koop mit zwingendem Mikrofon · prozedural generierte Häuser · Release: 2026 TBA







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