Prospera: Vom Holzfäller zum Industrie-Tycoon im viktorianischen City-Builder

Prospera verwandelt das klassische Aufbauspiel-Prinzip in ein hautnahes Erlebnis. Entwickler Active Fungus Studios lässt uns nicht von oben auf unsere Stadt herabblicken, sondern mitten hineingehen, wahlweise aus der Ego- oder Third-Person-Perspektive. Unsere Reise beginnt bescheiden als einfacher Holzfäller im viktorianischen Zeitalter und soll uns bis zum mächtigen Industrie-Tycoon führen, der die Industrielle Revolution höchstpersönlich vorantreibt.
Statt nur Parzellen zuzuweisen, greifen wir mit eigenen Werkzeugen und Bauplänen selbst zur Schaufel und optimieren unsere Infrastruktur direkt aus der Perspektive unserer Bürgerinnen und Bürger. Produktionsketten planen wir bis ins letzte Detail, verwalten Lagerbestände und bauen unsere Logistik von einfachen Handkarren bis zu ausgedehnten Eisenbahnnetzen aus. Besonders spannend klingt dabei das sogenannte Prosperity-System, das Ästhetik zu einer echten Spielressource macht, saubere Straßen, gepflegte Parks und durchdachte Architektur treiben unsere Stadt voran, während Umweltverschmutzung sie ausbremst.
Vom Werkzeugkasten bis zum Eisenbahnnetz
Zwischen Handarbeit an der Basis und komplexer Logistikplanung im großen Stil verbindet Prospera zwei Ebenen des Stadtaufbaus, die in klassischen Draufsicht-City-Buildern selten so eng zusammenspielen.
- Bauen aus der Ich-Perspektive: Mit eigenen Werkzeugen und Bauplänen legen wir selbst Hand an und optimieren unsere Infrastruktur direkt aus der Perspektive unserer Bürgerschaft.
- Wirtschaftssimulation mit echtem Warenfluss: Komplexe Produktionsketten, Lagerhaltung und Logistik wollen durchdacht geplant werden, damit unsere Wirtschaft nicht ins Stocken gerät.
- Industrielle Revolution: Wir erforschen neue Technologien, verwandeln unser Dorf in eine dampfbetriebene Metropole und verschmelzen einzelne Fabriken zu mächtigen Industriekomplexen.
- Prosperity-System: Sauberkeit, Parks und durchdachte Architektur treiben unsere Stadt voran, während Umweltverschmutzung sie spürbar ausbremst.
- Lebendige Bürger und Logistiknetze: Eine authentische NPC-Simulation lässt unsere Bevölkerung leben, arbeiten und reagieren, während wir Transportnetze von Handkarren bis zur Eisenbahn ausbauen.
Unser Feature-Fokus: Publisher Toplitz Productions kennt sich mit genau dieser Art von Aufbau- und Überlebenssimulation bestens aus, die "Dynasty"-Reihe rund um Medieval Dynasty, Farmer's Dynasty und Lumberjack's Dynasty hat sich über Jahre eine treue Fangemeinde erarbeitet. Prospera wurde als Weltpremiere im Rahmen der gamescom 2026 vorgestellt und überträgt das vertraute Aufbauspiel-Prinzip der Anno-Reihe konsequent in eine hautnahe Egoperspektive, ein Ansatz, der dem Genre wieder frischen Wind verleihen könnte.

Prospera - Status Quo
Prospera soll im zweiten Quartal 2027 erscheinen, ein konkreter Releasetermin steht noch aus. Wer das Projekt im Blick behalten möchte, kann es aber schon jetzt auf die Steam-Wunschliste setzen.
Worum geht es in Prospera?
Prospera ist ein City-Builder aus der Ich- und Dritte-Person-Perspektive, in dem wir im viktorianischen Zeitalter vom einfachen Holzfäller zum Industrie-Tycoon aufsteigen, Produktionsketten und Logistiknetze planen und über das Prosperity-System Ästhetik zu einer echten Spielressource machen.
Prospera auf einen Blick: Ego-Perspektive-City-Builder von Active Fungus Studios und Toplitz Productions · Einzelspieler · Wirtschaftssimulation mit echtem Warenfluss · Prosperity-System für Ästhetik als Ressource · Release: Q2 2027







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