Generations: Utopia – City-Builder mit fünf Generationen in einem sowjetischen Experiment

Auf dem Gelände eines geheimen sowjetischen Forschungsinstituts soll eine Utopie entstehen. Dafür bringt Generations: Utopia von Tom Yum Games die Silent Generation, Babyboomer, Generation X, Millennials und Generation Z in einer gemeinsamen Modellstadt unter. Straßen, Wirtschaft und öffentliche Einrichtungen müssen funktionieren, während jede Altersgruppe eigene Vorstellungen vom idealen Zusammenleben mitbringt. Das Institut beobachtet jedoch nicht nur: Regelmäßige Experimente sollen zeigen, wie belastbar unsere Stadt und ihre Bewohner tatsächlich sind.
Vor dem nächsten Test kümmern wir uns um Verkehrswege, Energieversorgung, Märkte, Parks und kulturelle Angebote. Diese Entscheidungen werden von den Generationen unterschiedlich beurteilt: Während Babyboomer Parkplätze verlangen, bevorzugt die Generation Z neue Fahrradwege. Auch wirtschaftliche Reformen oder Investitionen in die Stromversorgung können eine Gruppe zufriedenstellen und bei einer anderen neuen Ärger auslösen.
Wenn das Institut die Kontrolle übernimmt
- Fünf Generationen unter einem Dach: Jede Altersgruppe besitzt eigene Eigenschaften und neun individuelle Parameter. Eine Krankheit trifft ältere Bewohner besonders hart, während die Generation Z sie womöglich kaum bemerkt. Bei einer Hungersnot können Gärten und Vorräte dagegen zum Vorteil der älteren Generationen werden.
- Experimente ohne Eingriff: Manche Tests kündigt das Institut im Voraus an, andere beginnen überraschend. Sobald ein Experiment läuft, können wir nicht mehr in die Stadt eingreifen. Uns bleibt nur zu beobachten, wie die einzelnen Generationen auf die vorbereitete Krise reagieren.
- Die Folgen bleiben bestehen: Nach einem Experiment wird die Stadt nicht zurückgesetzt. Schäden, Unzufriedenheit und mögliche Unruhen gehören zum neuen Ausgangspunkt. Das Institut hält jedes Ergebnis in seinem Protokoll fest, während wir wieder aufbauen und den nächsten Test vorbereiten.
Unser Feature-Fokus: Der Kontrollverlust während der Experimente ist der auffälligste Ansatz von Generations: Utopia. Sobald das Institut einen Test startet, lassen sich schlechte Straßen, fehlende Vorräte oder wachsende Unzufriedenheit nicht mehr kurzfristig korrigieren. Damit dieses System langfristig trägt, müssen wir die unterschiedlich reagierenden Generationen bestmöglich ins Gleichgewicht bringen.
Generations: Utopia – Status Quo
Generations: Utopia soll 2026 für PC auf Steam in den Early Access starten. Das dreiköpfige Team von Tom Yum Games rechnet derzeit mit einer Early-Access-Dauer von etwa sechs bis zwölf Monaten. Eine deutsche Benutzeroberfläche ist angekündigt.
Für den nächsten Playtest kann auf Steam Zugang beantragt werden. Und natürlich lässt sich das Städtebau-Strategiespiel bereits zur Wunschliste hinzufügen.







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