Arctic Drive - Koop-Survival-Roadtrip durch die eisige Wildnis

Arctic Drive

Arctic Drive macht einen einzigen klapprigen Truck zur Lebensversicherung in einer tödlich kalten Wildnis. Die beiden Solo-Entwickler Clément Marthe aus Kanada und Martin Skovrup aus Dänemark, die sich als Pebbles Games und PlayTogether Studio zusammengetan haben, schicken uns allein oder gemeinsam mit bis zu drei Freunden in eine prozedural generierte arktische Ödnis. Unser Ziel ist simpel formuliert und trotzdem brutal schwer, wir müssen unser Fahrzeug am Laufen halten und rechtzeitig Vorräte zurück zur Basis bringen, bevor uns Schneestürme und einbrechende Kälte überholen.

In Arctic Drive lässt sich praktisch jeder Gegenstand physisch aufnehmen und verstauen. Was wir tragen können, landet im Kofferraum, auf dem Anhänger oder im mobilen Wohnmodul. Im Mittelpunkt des Fortschritts steht dabei unser Fahrzeug: Wir reparieren Motor und Heizung, wechseln Reifen und schaffen zusätzlichen Stauraum, während Hunger, Durst und Körpertemperatur permanent im Blick behalten werden müssen. Verlässt jemand aus dem Team den Truck, um verlassene Wracks oder Hütten nach Vorräten zu durchsuchen, beginnt zudem jedes Mal ein Wettlauf gegen das Wetter. Spätestens wenn der nächste Schneesturm aufzieht und die Sicht beinahe vollständig verschwindet, kann selbst der Rückweg zum Fahrzeug zum Problem werden.

Reparieren, Beladen und dem nächsten Sturm davonfahren

Der eigentliche Reiz von Arctic Drive entsteht aus dem ständigen Balanceakt zwischen Fahrzeugpflege, Beutezügen und den eigenen Grundbedürfnissen. Keiner dieser Bereiche lässt sich dauerhaft vernachlässigen, ohne früher oder später zum ernsthaften Problem zu werden.

  • Fahrzeug als Lebensader: Motor, Heizung, Reifen und Stauraum wollen kontinuierlich repariert und ausgebaut werden, ohne funktionsfähiges Fahrzeug endet jede Expedition schnell tödlich.
  • Physikbasierte Ladung: Beute lässt sich in Kofferraum, Anhänger oder Wohnmobil verstauen, dabei zählt jedes einzelne Objekt als physisches Gewicht, das die Fahrphysik spürbar beeinflusst.
  • Grundbedürfnisse im Blick: Hunger, Durst und die eigene Körpertemperatur verlangen ebenso viel Aufmerksamkeit wie der Zustand unseres Trucks.
  • Prozedural generierte Arktis: Straßen, Sehenswürdigkeiten und Wetterlagen fallen bei jedem Durchlauf neu aus, wodurch keine Route der vorherigen gleicht.
  • Plattformübergreifend spielbar: Arctic Drive erscheint mit vollständiger Linux-Unterstützung und plattformübergreifendem Koop zwischen Linux, Mac und Windows.
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Unser Feature-Fokus: Die Entwickler selbst nennen Titel wie The Long Drive, My Summer Car und Mon Bazou als Vorbilder, verlagern deren physikbasiertes Fahrzeug-Chaos aber konsequent in eine eisige, lebensfeindliche Kulisse. Mit Bonus Stage Publishing, bekannt für das erfolgreiche Schneemobil-Spiel Sledders, hat sich das kleine Team einen Publisher mit einschlägiger Arktis-Erfahrung gesichert. Die aktuell laufende Beta-Phase zeigt sich bereits sehr aktiv, jüngste Patches brachten unter anderem ein komplett neu entwickeltes Schneesystem und einen neuen Startwagen, ein gutes Zeichen für die weitere Entwicklung bis zum Early-Access-Start.

Arctic Drive - Status Quo

Für Arctic Drive steht bislang noch kein exakter Release-Termin fest, aktuell läuft eine geschlossene Beta-Phase, mit der sich das Team schrittweise auf eine offene Beta vorbereitet. Der Titel soll zunächst auf Steam für Windows, macOS und Linux erscheinen, Konsolenversionen sind für einen späteren Zeitpunkt geplant. Wer das Projekt im Blick behalten möchte, kann sich für die laufenden Playtests anmelden oder es schon jetzt auf die Steam-Wunschliste setzen.

Worum geht es in Arctic Drive?

Arctic Drive ist ein Koop-Survival-Roadtrip, in dem wir solo oder zu viert mit einem physikbasierten, reparaturbedürftigen Fahrzeug eine prozedural generierte arktische Wildnis durchqueren, Vorräte sammeln und dabei Hunger, Durst und Kälte ebenso im Blick behalten müssen wie den Zustand unseres Trucks.

Arctic Drive auf einen Blick: Koop-Survival-Roadtrip von Pebbles Games und PlayTogether Studio · 1-4 Spieler · Online-Koop und Solo · physikbasiertes Beladungssystem · volle Linux-Unterstützung mit plattformübergreifendem Koop · Release: TBA