Worming from Home – Als Wurm im Homeoffice die Karriereleiter erklimmen

Worming from Home

Homeoffice ist anstrengend genug, wenn man Hände besitzt. In Worming from Home von Zach Northrop und Mason Sabharwal starten wir dagegen als Wurm in den Arbeitstag und sollen uns auch ausgerechnet noch als Junior-Finanzanalyst bewähren, um die Karriereleiter zu erklimmen. Statt ordentlich zu tippen, schleudern wir unseren weichen Körper über die Tastatur, schlagen mit dem Kopf auf die richtigen Tasten und versuchen irgendwie, den Eindruck produktiver Büroarbeit zu erwecken.

Zwischen Nachrichten, Tabellen und gelegentlichen Telefonaten verdienen wir Geld und investieren nebenbei an der Börse. Insiderinformationen dürfen dabei ruhig für den eigenen Vorteil missbraucht werden. Unsere Einnahmen fließen anschließend in Verbesserungen für Arbeitsplatz und Wurm, bis aus dem ungelenken Nachwuchsanalysten hoffentlich irgendwann ein beförderungswürdiger Mitarbeiter wird.

Vom Tastaturwurm zum Finanzprofi

Worming from Home lebt davon, vollkommen gewöhnliche Bürotätigkeiten mit einer möglichst ungeeigneten Spielfigur ausführen zu lassen. Rund um diesen einen Gag haben die Entwickler immerhin genug kleine Systeme gebaut, damit aus dem physikalischen Unsinn ein überschaubarer Fortschrittsloop entsteht.

  • Arbeiten ohne Hände: Über Ragdoll-Physik werfen wir unseren Wurm über den Schreibtisch und treffen mit seinem Körper die benötigten Tasten. Selbst einfache Büroarbeit wird dadurch zur kleinen Geschicklichkeitsaufgabe.
  • Geld und Karriere: Nachrichten, Tabellen und Aktiengeschäfte bringen uns auf dem Weg zur erhofften Beförderung voran. Verdientes Geld lässt sich wiederum in Upgrades investieren, die das Wurmleben etwas komfortabler machen.
  • Feierabend für Würmer: Abseits der Arbeit können wir trainieren, Selbsthilfebücher lesen, einkaufen oder mit Kollegen flirten. Wer seine Prioritäten anders setzt, steckt das Geld einfach in neue Hüte.
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Unser Feature-Fokus: Worming from Home weiß ziemlich genau, wie weit seine Idee trägt. Hinter der absurden Vorstellung eines Wurms im Finanz-Homeoffice steckt eine kompakte Simulation, die Büroalltag, Physikspielerei und Kapitalismus-Satire für eine alberne Auszeit zusammenwirft. Entscheidend ist dabei die Körpersteuerung. Eine Tabellenzelle auszufüllen wäre kaum erwähnenswert, wenn wir dafür nicht erst einen rückgratlosen Wurm quer über die Tastatur katapultieren müssten. Genau aus diesem Gegensatz zieht das kuriose Spiel seinen Charme.

Worming from Home - Status Quo

Worming from Home ist am 4. September 2026 für PC und macOS auf Steam erschienen. Die ersten Reaktionen fallen ausgesprochen positiv aus. Nach wenigen Tagen empfehlen 98 Prozent von mehr als 300 Nutzerrezensionen das Spiel weiter. 

Worum geht es in Worming from Home?

Worming from Home ist ein humorvoller Physik- und Jobsimulator, in dem wir als Wurm im Homeoffice eines Finanzunternehmens arbeiten. Wir bearbeiten Büroaufgaben, handeln mit Aktien und verbessern nach und nach unseren Arbeitsplatz sowie die Fähigkeiten unseres Wurms.

Worming from Home auf einen Blick: Physikbasierter Einzelspieler-Jobsimulator von Zach Northrop und Mason Sabharwal · Homeoffice als Wurm · Aktienhandel und Upgrades · Ragdoll-Steuerung · Release: 4. September 2026