Joint Venture - Gefängnisladen-Simulator zwischen Kantine, Schwarzmarkt und Fluchtplan

Joint Venture: Gefängnisladen-Simulator

Joint Venture steckt uns gleich in zwei Rollen zugleich. Entwickler corsgames lässt uns als Häftling des Las Almas State Penitentiary einen Gefängnisladen betreiben, tagsüber ganz offiziell hinter der Ladentheke, nachts über deutlich zwielichtigere Kanäle. Jede einzelne Entscheidung läuft dabei auf dieselbe unbequeme Frage hinaus, wen wir lieber enttäuschen wollen, die Mitgefangenen, die uns mit einem Messer drohen können, oder die Wärter, die uns feuern können.

Am Fenster prüfen wir Ausweise gegen Häftlingsnummern, verkaufen Ramen und Seife und müssen uns an täglich wechselnde Vorgaben der Wärter halten. Abseits der offiziellen Bestellungen wächst parallel ein Schwarzmarkt heran, Drogen, selbstgebaute Waffen und geschmuggelte Handys bringen deutlich bessere Margen, aber auch ein spürbar höheres Risiko. Kameras, Patrouillen und Stichproben-Kontrollen zwingen uns dazu, unsere Schmuggelware klug zu verstecken, während wir gleichzeitig unseren Ruf bei Mitgefangenen und Wärtern im Gleichgewicht halten müssen, kippt eine der beiden Reputationen auf null, ist entweder unser Job oder unsere Gesundheit in Gefahr.

Zwei Wirtschaftssysteme unter einem Dach

Über und unter der Ladentheke gelten in Joint Venture ganz unterschiedliche Regeln.

  • Über 50 benannte Stammkunden: Jeder Häftling hat ein eigenes Gesicht, eigene Vorlieben beim Ramen und einen ganz eigenen Grund, uns das Leben schwer zu machen.
  • Drei Fraktionen, ein Laden: Die verschiedenen Gruppen im Hof verlangen jeweils eigene Waren, wir müssen uns entscheiden, wem wir uns annähern, und mit den Konsequenzen leben.
  • Handarbeit hinter der Theke: Waren greifen, abkassieren, einpacken und unter der Scheibe durchschieben, jeder Verkauf und jeder Schmuggel läuft buchstäblich über unsere eigenen zwei Hände.
  • Zwei Wirtschaften parallel: Über der Ladentheke herrscht trockene Behördenbürokratie, darunter ein munterer, illegaler Marktplatz, beide wollen gleichzeitig bedient werden.
  • Fluchtplan als Endziel: Geschmuggelte Bauteile, heimlich gebaute Werkzeuge und die richtigen Bestechungsgelder ebnen uns langfristig den Weg aus Las Almas heraus.
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Unser Feature-Fokus: Simulationen rund ums Gefängnisleben gibt es bereits einige, von Prison Tycoon bis zu diversen mobilen Prison-Simulatoren. Joint Venture hebt sich davon aber deutlich ab, weil wir hier nicht die Anstalt von außen verwalten, sondern selbst als Häftling mitten im System stecken und den Laden aus der Egoperspektive mit den eigenen Händen führen. Diese doppelte Identität zwischen Verkäufer und Insasse verleiht dem an sich altbekannten Wirtschaftssimulator-Prinzip einen frischen Blickwinkel.

Joint Venture - Status Quo

Joint Venture ist derzeit für Januar 2027 angekündigt, ein Playtest ist bereits in Vorbereitung. Wer das Projekt im Blick behalten möchte, kann es schon jetzt auf die Steam-Wunschliste setzen.

Worum geht es in Joint Venture?

Joint Venture ist eine Job-Simulation, in der wir als Häftling im Las Almas State Penitentiary tagsüber ganz offiziell einen Gefängnisladen betreiben und nachts nebenbei ein Schwarzmarkt-Imperium aus Drogen, Waffen und Schmuggelware aufbauen, während wir unseren Ruf bei Mitgefangenen und Wärtern im Gleichgewicht halten müssen.

Joint Venture auf einen Blick: Job- und Wirtschaftssimulation von corsgames · Einzelspieler · Egoperspektive · über 50 benannte Stammkunden · doppeltes Reputationssystem (Häftlinge und Wärter) · Release: Januar 2027