Engine of Sin: First-Person Mech-Simulator mit Kaijus und Horror-Elementen

Das zweiköpfige polnische Indie-Studio Swimming Scorpions präsentiert mit Engine of Sin ein ungewöhnliches First-Person-Mech-Simulationsspiel mit starken Horror-Elementen. Als letztes überlebendes Crew-Mitglied steuern wir eine kolossale Kriegsmaschine in einem verzweifelten Kampf gegen albtraumhafte Kaiju. Dabei geht es nicht nur um gewaltige Feuerkraft, sondern auch um das Management eines instabilen Reaktors und um die dunklen Geheimnisse, die tief im Inneren der Maschine lauern.
Der letzte Überlebende im Bauch eines Kolosses
Wir sind allein in einer titanischen Kriegsmaschine, die gleichzeitig unser Zuhause, unsere Waffe und unser Gefängnis ist. Vier Decks gilt es zu durchqueren: von der Reaktorkammer über Waffenschreine und medizinische Stationen bis hin zu den Mannschaftsräumen. Zwischen den Schlachten erkunden wir die verwüstete Erde, um Materialien und Technologien zu bergen. Gleichzeitig müssen wir das Maschineninnere selbst erforschen, um das Schicksal der Crew aufzudecken und der Präsenz zu begegnen, die im „Engine of Sin“ haust.
Der Horror entsteht nicht nur durch die äußeren Bedrohungen. Er lauert auch im Inneren – in überhitzenden Systemen, in den Entscheidungen, die wir treffen, und in der Frage, wie weit wir gehen wollen, um zu überleben.
Kampf gegen einzigartige Kaiju
Jeder Kaiju ist ein individueller Albtraum mit eigenen Fähigkeiten, Angriffsmustern und Schwachstellen. Wir müssen unsere Taktik anpassen, die richtige Munition herstellen und die gewaltigen Waffen des Mechs gezielt einsetzen. Gleichzeitig verlangt der Reaktor ständige Aufmerksamkeit: Überhitzung muss abgelassen, Energie zwischen Schild, Waffen und Lebenserhaltung umgeleitet und ausfallende Systeme repariert werden – mitten im Kampf.
- Reaktor- und Energiesysteme: Überhitzungen ablassen, Energie zwischen kritischen Systemen umleiten und den hungrigen Reaktor versorgen.
- Waffen und Munition: Acht massive Waffen stehen zur Verfügung, darunter der Multi-Ordnance Siege Cannon, der Plasma Purge Incinerator und der Godbreaker Lance für den Nahkampf.
- Erkundung und Bergung: Die Ruinen der Erde durchstreifen, Materialien bergen und spezialisierte Munition herstellen.
- Inneres der Maschine: Die vier Decks erforschen, die Geschichte der Crew aufdecken und die Präsenz im Engine of Sin konfrontieren.
Unser Feature-Fokus: Engine of Sin verbindet das Gefühl eines titanischen Mech-Simulators mit grimdark Horror und 90er-Jahre-FPS-Ästhetik. Wir sind nicht nur Pilot, sondern das letzte überlebende Crew-Mitglied in einer riesigen Kriegsmaschine und müssen im Spielverlauf entscheiden, wie viel von unserer Menschlichkeit wir opfern wollen. Obendrein gibt es mehrere Enden. Unsere Entscheidungen bestimmen also, wie sich die Geschichte entwickelt.
Engine of Sin – Status Quo
Das Spiel befindet sich aktuell in der Entwicklung, ein Releasedatum gibt es noch nicht. Swimming Scorpions hat kürzlich den Announcement-Trailer veröffentlicht, der bereits für Aufsehen sorgt. Wer das Projekt unterstützen möchte, kann Engine of Sin bereits auf die Steam-Wunschliste setzen, das hilft den Entwicklern. Weitere Informationen werden in den kommenden Monaten folgen.







